| 26.März 1896 |
Ferdinand Ringe gründet das Unternehmen für Fuhr- und Bestattungswesen in der Fössestraße 53 in Hannover. Jahrzehntelang sind Pferdefuhrwerke seine zuverlässigen Transportmittel. Genau 40 Jahre führt Ferdinand Ringe seinen Betrieb. Seine beiden Schwiegersöhne - Wilhelm und Heinrich Lautenbach - haben zwischenzeitlich in der Teichstraße 5 in Hannover-Linden ein eigenes Fuhr- und Bestattungsunternehmen gegründet. |
| 1936 |
Die beiden Firmen werden zusammengeführt, und unter Leitung der Gebrüder Lautenbach wird den
technischen Neuerungen der Zeit Rechnung getragen. Auch im Bestattungswesen werden mehr und mehr Automobile eingesetzt. Die individuelle Beratung im Trauerfall sowie die Abwicklung aller Erledigungen und Formalitäten sind schon zur anerkannten Unternehmensphilosophie geworden.
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| 1947 |
Der Sohn von Wilhelm Lautenbach sen., Wilhelm Lautenbach jun., tritt in die Firma ein. Unermüdlicher Fleiß sorgt für eine ständige Geschäftserweiterung.
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| 1951 |
Der erreichte Qualitätsstandard wird durch die Verleihung des Fachzeichens des Deutschen Bestattergewerbes honoriert.
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| 1968 |
In der Göttinger Chaussee 173 entsteht ein weiteres Wohn- und Geschäftshaus mit großzügiger Büro- und Ausstellungsfläche für Beratungsgespräche sowie einem Betriebshof für die Fahrzeuge.
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| 1978 |
Wilhelm Lautenbach jun. übernimmt die alleinige Geschäftsführung, nachdem sein Vater und sein Onkel - Wilhelm Lautenbach sen. und Heinrich Lautenbach - in kurzem Abstand verstorben sind. Die Familientradition bleibt erhalten: ebenfalls 1978 tritt die 4. Generation in den Betrieb ein - wiederum ein Wilhelm Lautenbach.
Durch die Stadtteilsanierung muss das Gründergeschäft in der Fössestraße aufgegeben werden. Eine Zweigstelle in der Limmerstraße 74 tritt an dessen Stelle.
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| 1985 |
Eine weitere Filiale wird am Mühlenbergzentrum 5a eröffnet. Von 1984 bis 1994 führen Vater und Sohn das Geschäft gemeinsam. In diesem Jahr legt Wilhelm Lautenbach seine Prüfung zum „fachgeprüften Bestatter" ab.
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| 1988 |
Der Geschäftsbereich Bestattungen ist immer umfangreicher geworden. Künftig will man sich ausschließlich darauf konzentrieren. Der Omnibusbetrieb wird abgegeben.
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| 1989 |
In der Hauptgeschäftsstelle Teichstraße 5 werden Aufbahrungs- und Kühlräume eingerichtet.
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| 1994 |
Wilhelm Lautenbach jun. übergibt die Geschäftsführung des Familienunternehmens in die Hände der 4. Generation, Wilhelm Lautenbach.
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| 2002 |
Wilhelm Lautenbach absolviert die Ausbildung zum „Bestattermeister" und ist damit der Erste in Hannover.
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| 2005 |
Mit Malte Lautenbach, Sohn von Wilhelm Lautenbach, tritt die 5. Generation in das Unternehmen ein.
Der Einsatz aller Familienmitglieder ist bei den Lautenbachs Tradition. So haben von der Firmengründung bis heute auch die Ehefrauen stets hauptberuflich im Familienunternehmen mitgewirkt. Nur dadurch ist es möglich, dass neben der Geschäftsführung eine intensive Mitarbeit in den Gremien der Berufsverbände geleistet werden kann.
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| 2006 |
Malte Lautenbach erwirbt den Titel des „fachgeprüften Bestatters". |
| 2007 |
Seit diesem Jahr gibt es in Hannover den zweiten Bestattermeister.
Malte Lautenbach hat die Meisterschule erfolgreich abgeschlossen.
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| 2009 |
Das Bestattungshaus Gebr. Lautenbach wird zertifiziert und die Geschäftsstelle Göttinger Chaussee 173 wird umgebaut und um eine Trauerhalle erweitert. |